Paul-Klee-Gymnasium Overath

Jahresprogramm 2013/2014

 

 

Hausaufgabenkonzept

Seit dem Schuljahr 2011/12 verfügt das Paul-Klee-Gymnasium über ein vorläufiges Hausaufgabenkonzept als Ergebnis eines pädagogischen Tages. Darin haben alle Fachkonferenzen ihre Anforderungen formuliert.
In der Evaluation des Konzeptes im vergangenen Jahr stellte sich heraus, dass dies so nicht tragfähig ist. Deshalb wird in einer kleinen Arbeitsgruppe ein neues Konzept erarbeitet, das sich zum Ziel setzt sowohl den fachspezifischen Anforderungen als auch der Entlastung der Schüler im G8 gerecht zu werden. Es soll am Ende des Schuljahres den einzelnen Entscheidungsgremien vorgestellt werden.

 

 

Förderband

Die individuelle Förderung ist ein Bereich am PKG, der im ständigen Wandel und einer ebenso ständigen Evaluation unterworfen ist. In diesem Schuljahr soll ein Konzept zur Implementation eines Förderbandes umgesetzt werden.
Hintergrund der Überlegungen ist die Tatsache, dass die derzeitige Förderung in den sogen. Workshops noch nicht so zielführend ist, wie sich das Eltern, Schüler und Lehrer vorstellen. Deshalb könnten Förderbänder dahingehend eine Lösung darstellen. In den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Sport sollen in der Jgst. 5.2 zwei Förder- bzw. Forderstunden eingerichtet werden, die als fester Block im Vormittagsbereich parallel für alle fünften Klassen installiert werden. Vorab wird durch eine online gesteuerte Diagnose festgestellt, welche Schüler eher am Förder- oder am Forderkurs teilnehmen sollen. Das Fach Sport führt dazu eine eigene Diagnose durch. Die Inhalte der Förderkurse werden durch individualisierte, auf den einzelnen Schüler, zugeschnittene Arbeitsblätter in der Regel passend zum jeweiligen Lehrbuch flankiert. Die Inhalte der Forderkurse müssen noch von den einzelnen Fachkonferenzen erörtert werden.
Die Teilnehmerzahl soll eine Größe von max. 13 Schülern nicht überschreiten. Die genaue Umsetzung wird Gegenstand des kommenden Schuljahres sein. Die Implementation ist für das aktuelle Schuljahr angedacht, spätestens jedoch für das kommende Schuljahr 2014/15.

 

 

Schulvertrag/Erziehungspartnerschaft

Das PKG möchte schon mit Beginn des Eintritts eines Schülers in unsere Schule, ihm das Gefühl der ‚corporate identity‘ geben, d.h., dass Normen und Werte, die wir in unserer Schule als wichtig erachten, als Leitlinie für das gemeinsame Zusammenleben wahrgenommen und gelebt werden.
Das Ziel einer solchen Vereinbarung ist es dabei nicht, selbstverständlich erscheinende Verhaltensregeln neu formuliert zu haben. Die Zielsetzung ist es vielmehr, den kontinuierlich weiterlaufenden Kommunikationsprozess zwischen Schülern, Lehrern und Eltern zu fördern und damit einen Beitrag zu einer beständigen Norm- und Wertediskussion im Schulalltag zu leisten. Deshalb soll sich eine kleine Arbeitsgruppe, bestehend aus Eltern, Lehrern und Schülern, mit diesem Thema auseinandersetzen und eine solche Erziehungspartnerschaft für das neue Schuljahr 2014/15 ausarbeiten.

 

 

Verbesserung des Vertretungskonzepts

Im Rahmen der SEIS-Erhebung des letzten Jahres ist deutlich geworden, dass das Vertretungskonzept stellenweise noch optimiert werden kann. Dies wird Aufgabe für das laufende Schuljahr sein. Am Ende des Schuljahres sollen die Veränderungen erneut evaluiert werden.

 

 

H. Braedel
(für das Schulentwicklungsteam)