Paul-Klee-Gymnasium Overath

Elf Merkmale guten Unterrichts

 

 


1. 


Vermittlung grundlegenden Wissens und Anwendung dieses Wissens (vgl. Lehrpläne, Hauscurricula, Konferenzbeschlüsse etc.)


2. 


Klare Strukturierung des Unterrichts (Prozess-, Ziel- und Inhaltsklarheit; Rollenklarheit, Absprache von Regeln, Ritualen und Freiräumen)


3. 


Hoher Anteil echter Lernzeit (durch gutes Zeitmanagement, Pünktlichkeit;   Auslagerung von Organisationskram; Rhythmisierung des Tagesablaufs)


4. 


Lernförderliches Klima (durch gegenseitigen Respekt, verlässlich eingehaltene Regeln, Verantwortungsübernahme, Gerechtigkeit und Fürsorge)


5. 


Inhaltliche Klarheit (durch Verständlichkeit der Aufgabenstellung,  Plausibilität des Arbeitsprozesses, Klarheit und Verbindlichkeit der Ergebnissicherung)


6. 


Konstruktives Kommunizieren (durch Planungsbeteiligung, Gesprächskultur, Schülerkonferenzen, Lerntagebücher und Schülerfeedback)


7. 


Methodenvielfalt (Reichtum an Inszenierungstechniken; Vielfalt der Handlungsmuster; Variabilität der Verlaufsformen und der Methoden)


8. 


Individuelles Fördern (durch Freiräume, Geduld und Zeit; durch innere Differenzierung und Integration; durch individuelle Lernstandsanalysen und abgestimmte Förderpläne)


9.

 

Intelligentes Üben (durch Bewusstmachen von Lernstrategien, Passgenauigkeit der Übungsaufgaben, methodische Variation und Anwendungsbezüge)


10. 


 Klare Leistungserwartungen (durch Transparenz) und klare Rückmeldungen (gerecht, zeitnah, regelmäßig)

 


11.

 

Gestaltete Lernumgebung ( verlässliche Ordnung, geschickte Raumregie)