Paul-Klee-Gymnasium Overath

Praktische Philosophie

 

Das Fach Praktische Philosophie

 

Das Fach Praktische Philosophie bedeutet für mich, dass man zusammen­kommt und über verschiedene Dinge redet. Wenn es etwas besonderes in der Welt gibt, und viele darüber reden möchten, machen wir dies.

 

Wir reden über Dinge, die uns im täglichen Leben begleiten, wie die Frage nach dem guten Handeln oder über Mensch, Natur und Technik. Bei dem Guten Handeln reden wir zum Beispiel darüber wie man sich entscheiden soll und was gerecht ist.

Die Frage nach dem Selbst und nach dem Anderen gehört auch zum Kreis, der behandelt wird. Es wird diskutiert, wie man andere respektiert und es wird über die Liebe gesprochen, wozu am Ende der Reihe auch ein Film geguckt wird.

In dem Themenkreis Wahrheit, Wirklichkeit und Medien untersucht man verschiedene Medien und wie man von ihnen bestimmt und kontrolliert wird.

Man erfährt bei Recht, Staat und Wirtschaft etwas über die Wirtschaft und warum es so etwas gibt. Außerdem redet man sehr ausführlich über die Kinder- und Menschenrechte.

Manche sind sogar ziemlich erstaunlich, wovon man nicht gedacht hätte, dass es ein Recht ist wie zum Beispiel das Recht auf Erholung.

Als letztes gibt es noch den Themenkreis Ursprung, Wirklichkeit und Sinn, indem man zum Beispiel bespricht wie die Welt entstanden ist oder wie die Zukunft wohl aussehen werden mag.

 

Dies sind alles Themen, die im Fach Praktische Philosophie behandelt werden. Sie sind alle sehr interessant und ich kann nur jedem empfehlen dieses Fach zu wählen.

Oliver Neuberger, 9a 2010

Organisation

Fachlehrer

Frau Menke
Frau Röger
Frau Saura y Vogt
Herr Schlagwein
Frau Dr. Seppelfricke
Frau Teschner
Frau Vogel

 

 

Lehrplan

Sekundarstufe I

Lehrplan für die Klassen 6 - 9: download

Kriterien der Leistungsbewertung

Im Fach Praktische Philosophie erfolgt die Leistungsbewertung ausschließlich im Beurteilungsbereich "Sonstige Leistungen im Unterricht", und zwar in Zusammenhang mit den im Unterricht erworbenen Kompetenzen. Es können sowohl schriftliche als auch mündliche Formen der Leistungsüberprüfung zum Tragen kommen.

 

Zu den Bestandteilen der "Sonstigen Leistungen im Unterricht" zählen u.a.

  • mündliche Beiträge zum Unterricht (z.B. Beiträge zum Unterrichtsgespräch, Kurzreferate),
  • schriftliche Beiträge zum Unterricht (z.B. Protokolle, Materialsammlungen, Hefte/Mappen, Portfolios, Lerntagebücher),
  • kurze schriftliche Übungen mit einer maximalen Dauer von 15 Minuten sowie
  • Beiträge im Rahmen eigenverantwortlichen, schüleraktiven Handelns
    (z.B. Rollenspiel,  Befragung, Erkundung, Präsentation).

 

Der Bewertungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“ erfasst die Qualität und
die Kontinuität der mündlichen und schriftlichen Beiträge im unterrichtlichen Zusammenhang.

Mündliche Leistungen werden dabei in einem kontinuierlichen Prozess vor allem durch Beobachtung während des Schuljahres festgestellt. Dabei ist zwischen Lern- und Leistungssituationen im Unterricht zu unterscheiden. Für die Bewertung der Leistungen ist die Unterscheidung in eine Verstehensleistung und eine vor allem sprachlich repräsentierte Darstellungsleistung hilfreich und notwendig.

 

Weitere - fachspezifische - Aspekte der Bewertung sind:

  • Fähigkeit, sich in andere Sicht- bzw. Erlebnisweisen hineinversetzen, diese differenziert und intensiv widerzuspiegeln,
  • Fähigkeit zur diskursiven Auseinandersetzung in verschiedenen Sozialformen des Unterrichts; dazu gehört insbesondere, anderen zuzuhören und auf deren Beiträge respektvoll und sachorientiert einzugehen,
  • kritische und methodenbewusste Auseinandersetzung mit Problemstellungen mit dem Ziel selbstständiger Urteilsbildung,
  • Dichte, Komplexität und Schlüssigkeit von Argumentation,
  • die Berücksichtigung der Fachsprache in schriftlichen und mündlichen Beiträgen,
  • Qualität der Gestaltung von praktischen Arbeiten (Collagen, Fotoserien, Bilder, Plakate und Videofilme) sowie Rollenspielen und szenischen Darstellungen.

 

Gemeinsam ist den zu erbringenden Leistungen, dass sie in der Regel einen längeren,

zusammenhängenden Beitrag einer einzelnen Schülerin bzw. eines einzelnen

Schülers oder einer Schülergruppe darstellen, der je nach unterrichtlicher Funktion,

nach Unterrichtsverlauf, Fragestellung oder Materialvorgabe einen unterschiedlichen

Schwierigkeitsgrad haben kann.

 

Quelle: Praktische Philosophie Kernlehrplan Sekundarstufe I in Nordrhein – Westfalen, Entwurf 2001, www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/upload/entwurf-klp-pp-g8-070831.pdf.

 

 

Informationen

Fofoprojekt der Klasse 9e

Die nachfolgenden Arbeiten und Themen sind im Rahmen eines Fotoprojektes entstanden. 

Auf den Magen geschlagen

Erpressung und Gewalt

Gefeiert statt gelernt